Archiv für Februar 2012

Retrodigitalisierung wird immer wichtiger

Um Publikationen wie beispielsweise schriftliche Dokumente, Filme oder Tonbänder langfristig zu sichern, entscheiden sich zahlreiche Bibliotheken und Archive zur Retrodigitalisierung. Ziel dieses Prozesses ist es einerseits, die digitalisierten Daten einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, und andererseits gefährdete Werke auch in Zukunft nutzbar zu machen und sie für die Nachwelt zu erhalten.

Retrodigitalisierung – Warum eigentlich?

Nicht erst seit gestern befinden wir uns im sogenannten Digitalen Zeitalter. Bücher und Zeitungen beispielsweise werden von immer mehr Menschen digital konsumiert, zum Beispiel in Form von E-Books oder E-Papers. Denn Blättern ist out, Klicken ist in. Auch die Zahl der Silver Surfer, also die Zahl älterer Menschen, die in der Lage sind, mit dem World Wide Web umzugehen und es aktiv zu nutzen, nimmt stetig zu. Hinzu kommt, dass zahlreiche Menschen entweder nicht die Möglichkeit oder aber nicht das Interesse haben, sich mit Hilfe von schriftlichen Medien zu informieren. Um den Informationsfluss und den weltweiten Zugang zu Daten zu sichern, ist die Digitalisierung von Dokumenten und anderen Medien deshalb ein Muss.

Herausforderungen für die Retrodigitalisierung

Eine bedeutende Herausforderung für die Retrodigitalisierung besteht darin, geeignete Strategien zu entwickeln, um digitalisierte Daten auch in künftig genutzten Systemen darzustellen. Computersysteme können sich schon im Laufe weniger Jahre rasant verändern. Aus diesem Grund ist es von großer Bedeutung, die Digitalisierung verschiedenster Publikationen an diese Entwicklung anzupassen, um Daten auch in mehreren Jahren und Jahrzenten noch verwenden zu können. Wer sich weiter über dieses Thema informieren möchte, findet auf zahlreichen Websites im Internet nützliche Informationen und Hinweise, beispielsweise unter www.walternagel.de.

Mit der richtigen Technik das passende Ambiente schaffen

Damit man sich in den eigenen vier Wänden richtig wohl fühlen kann, sollte man dafür sorgen, dass jedes einzelne Zimmer das passende Ambiente bietet. Es ist wichtig, dass man die einzelnen Räume dabei nach ihrer jeweiligen Funktion betrachtet, damit man den Raum auch entsprechend einrichten kann, denn es ist nicht sinnvoll einfach alles „gemütlich“ einzurichten. Ein Arbeitszimmer erfordert zum Beispiel ein ganz anderes Ambiente als das Schlafzimmer und die Lounge eine ganz andere Stimmung als die Küche. Es gibt einige technische Geräte und Gadgets, die helfen können in der Wohnung das passende Ambiente zu schaffen.

Von besonderer Bedeutung für die richtige Atmosphäre sind immer die jeweiligen Lichtverhältnisse, denn das Licht formt unsere Realität und ist in der Wahrnehmung von Stimmungen besonders wichtig. Mit elektrischen Jalousien kann man zum Beispiel sehr elegant den Lichteinfall in die Räume steuern. Mit neuartiger Software lässt sich dies sogar direkt vom Computer aus steuern. Für den Abend sollte man außerdem die richtigen Glühbirnen haben, die das jeweilige Ambiente unterstützen. Das Wohnzimmer soll zum Beispiel „warm“ sein, wofür Lampen mit eher gelblichen Tönen eingesetzt werden sollte. Im Arbeitszimmer hingegen, muss Klarheit und Ordnung herrschen, was durch Glühbirnen mit weißem Farbton erreicht werden kann. Für eine gute Auswahl schaut man am besten mal nach Energiesparlampen bei Conrad. Hier kann man gute Qualität finden.

Neben dem Licht kann man das passende Ambiente auch mit der richtigen Musik oder angenehmen Klängen schaffen. Zum Schlafen kann man sich zum Beispiel eine Anlage mit Schlaffunktion besorgen, die vor dem Einschlafen einige Klänge aus Welt und Natur abspielt und somit bei der seelischen Entspannung der Personen helfen kann. Im Büro sind Klänge aus Wäldern und Wind besonders anspornend und gleichzeitig befreiend. Die gleichmäßigen Klänge und Geräusche dienen dabei auch dazu externe Störgeräusche zu verdecken, die sonst von der angestrebten Tätigkeit ablenken könnten.

Digitalkameras die kleinem Alleskönner

Digitalkameras sind kleine Alleskönner und viele Menschen erfreuen sich an den großartigen Geräten. Mit einer Digitalkamera kann man oft sowohl Fotos schießen, als auch Videos drehen. Dies ist aber abhängig von der Kamera und wer Wert darauf legt, sollte in jedem Fall beim Kauf darauf achten. Das Schießen von Fotos ist in der Regel sehr einfach und verschiedene Moden können gewählt werden.

An einer Digitalkamera gibt es viele Funktionen, die in der Regel aber sehr schnell verstanden werden und die Bedienung geht ebenfalls meist leicht von der Hand. Spezielle Einstellungen um Bildqualitäten zu erhöhen sind möglich. So gibt es bei vielen Kameras die Möglichkeit zwischen verschiedenen Moden zu wählen, wie beispielsweise Schneemodus, Strandmodus oder der Modus um Landschaften aufzunehmen. Durch einen kurzen Klick ist der Modus ausgewählt und die Linse und das Objektiv stellen sich auf andere Licht und Umgebungsverhältnisse ein. Auch gibt es beispielsweise den Modus für Sportaufnahmen um Verwacklungen zu minimieren. Bei nahezu allen Geräten kann auch die Einstellung Automatik gewählt werden. So werden die Lichtverhältnisse, Einstellungen und Blitznutzung automatisch geregelt und angepasst. Dies erleichtert das Photographieren oft und man muss nicht ständig den Modus umstellen.

Digitalkameras bringen aber noch weitere Vorteile mit sich. Sie sind klein und meist recht robust und passen bequem in jede Jackentasche. Zudem werden sie mit Batterien oder Akkus betrieben, welche schnell geladen werden können. Wenn Sie Kamera Zubehör online bestellen möchten, können Sie noch einiges an Geld sparen. Ein Ersatzakku oder eine Ersatzbatterie sollte immer mit dabei sein, damit auch wirklich immer Bilder gemacht werden können.

Bilder die einem nicht gefallen können sofort über die Digitalkamera gelöscht werden. Die Bilder die einem aber gefallen können wunderbar auf den PC überspielt werden. Viele verschiedene Modelle in unterschiedlichen Designs und Preisklassen gibt es zu erwerben und die Individuelle Kaufentscheidung für die eigenen Belange ist sehr wichtig um die passende Kamera zu finden.

Schaltanlagen sicher unterbringen

Schaltanlagen sind das Herz von Maschinenanlagen, Produktionsanlagen und elektrotechnischen Anlagen in Unternehmen. Sie werden in speziellen Schränken aufbewahrt, die eine hohe Sicherheitsstufe gewährleisten und die empfindliche Elektronik vor Wasser und Staub schützen. Sie verteilt und umspannt elektrische Energie und ist praktisch der Mittelpunkt der Funktionalität aller Betriebsanlagen, die elektrische Energie benötigen.

Wissenswertes über Schaltanlagen

Sie sind der Mittelpunkt oder Knotenpunkt von Spannungsnetzen mit Hochspannung oder Mittelspannung. In den Schaltanlagen laufen alle Kabel zusammen und daher werden sie auch das Herz der Elekrotechnik genannt. In den Schaltanlagen arbeitet man mit Abzweigen und setzt sie als Verteiler ein. Hier laufen alle Kabel zusammen beziehungsweise auseinander. Von der Schaltanlage aus werden die elektrischen Geräte gesteuert und mit Energie versorgt. Bei funktionellen Störungen von Produktionsanlagen oder elektrotechnischen Anlagen sucht man zuerst in der Schaltanlage nach einer Ursache für die Störung. Schaltanlagen sind hoch komplexe Systeme, die enorme Kenntnisse in der Elektrik und Elektronik verlangen. Daher wird bei Problemen mit der Schaltanlage ein professioneller Elektriker gerufen, der sich mit der Systematik dieser hoch komplexen Anlagen auskennt.
Eine Schaltanlage ist in einem speziellen und sicheren Schaltanlagenschrank verbaut und wird somit vor unbefugten Zugriffen und dem Eindringen von äußeren Einflüssen geschützt.

Wie Schaltanlagen funktionieren

Je höher die anliegende Spannung ist, umso sicherer ist die Schaltanlage untergebracht. Kleine Anlagen mit Niedrig- oder Mittelstrom werden in Schaltanlagenschränken untergebracht, die sich in geschlossenen Gebäuden befinden. Für Mittelspannung wird in einigen Fällen bereits ein separater Raum gewählt, der als Schaltanlagenraum bezeichnet wird. Zu diesem Raum haben ausschließlich befugte Mitarbeiter Zugang, um Unfälle mit Strom zu vermeiden.

Sicherheitsschalter und eine geschlossene Unterbringung für eine Schaltanlage sind gesetzlich gefordert. Eine Schaltanlage muss so untergebracht sein, dass durch eine Berührung von außen kein Verletzungsrisiko entsteht und ein Kontakt mit dem Stromnetz nicht möglich ist.
Die Sicherheitsvorkehrungen steigen mit der erhöhten Stromstärke bei einer Schaltanlage.