Archiv für Januar 2012
Hat das Mousepad ausgedient?
Für die meisten Computeranwender sind Mousepads nur mehr oder minder nützliche Unterlagen, die dazu beitragen, dass die Maus ohne große Widerstände reibungslose funktioniert. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich. Im Zuge der Weiterentwicklung immer neuer Peripheriegeräte, ist die Notwendigkeit einer Mausunterlage in den Hintergrund gerückt. Früher war dies noch ganz anders. Bevor der Siegeszug der Lasermaus begann, waren Mauspads unverzichtbare Unterlagen, die auf keinem Computerschreibtisch fehlen durften. Der Grund dafür ist recht einfach erklärt. Als Computermäuse noch mit einer Kugel betrieben wurde, war eine Mauspad Unterlage notwendig, um ein reibungsloses Gleiten der Maus zu gewährleisten. Mit einer Maus, die per Laser die Oberfläche abtastet, ist dieses Problem in den Hintergrund gerückt. So könnte man meinen, dass heutzutage ein Mauspad nur noch rein dekorative Zwecke erfüllt.
High-Tech Unterlagen
Doch ganz richtig ist diese Annahme nicht. Es gibt es nach wie vor Bereich, in denen ein Mauspad unverzichtbar ist. Ein solcher Bereich ist beispielsweise der professionelle Gamer Markt. Die meisten aktuellen Computerspiele werden mit Maus und Tastatur gespielt, wobei in der überwiegenden Zahl der Fälle auf die Maus der Großteil der Arbeit entfällt. Spiele, wie etwa sogenannte Egoshooter, werden hauptsächlich mit der Maus bestritten. Diesen Spielen ist eigen, dass um sie erfolgreich zu Meistern , eine präzise Steuerung der Maus unabdingbar ist. Um diesen Anforderungen Rechnung zu tragen, haben sich einige Hersteller auf die Entwicklung von High- Tech Mauspads spezialisiert. Diese spezielle Art von Mauspads sind weit größer als herkömmliche Mousepads für den Desktop und zeichnen sich zusätzlich durch eine besonders beschichtete Unterlage aus. Ein unverzichtbares Accessoire für Gamer, die auf einem professionellen Niveau spielen wollen.
IT Services bedeuten den Unterschied
Das digitale Zeitalter verlangt von Unternehmen die Aufnahme neue Arbeitspraktiken und die Integration wichtiger Softwarelösungen. Zahlreiche Unternehmensbereiche lassen sich in dieser Hinsicht optimieren, steuern und organisieren. Um auf diese moderne Form der Unternehmensführung zurückzugreifen, sollten Unternehmen den Dienst von IT Unternehmen in Anspruch nehmen. Denn diese sorgen im Bereich IT Services für individuelle Lösungen, die den Unterschied bedeuten.
Eine hohe Verantwortung liegt hierbei auf der Auswahl der jeweiligen Unternehmen. Denn diese müssen für eine individuelle Umsetzung der Applikationen und Lösungen sorgen, um diese reibungslos in das Unternehmen zu integrieren. Daher ist es von großer Bedeutung, sich auf ein Beratungsgespräch einzulassen, in welchem sich Fragen, Anforderungen und Qualifikationen für das anstehende Projekt klären lassen.
IT Services – vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
Ein Bereich, der sich aktuell besonderer Aufmerksamkeit erfreut, sind IT Services. Hierbei handelt es sich um die Umsetzung von hilfreichen Applikationen, die das Alltagsgeschäft eines jeden Unternehmens optimieren. Professionelle IT Services werden immer wichtiger und sind aus einem modernen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Dieser Bereich umfasst Mail & Messaging Lösungen, Daten und E-Mail Archivierungslösungen, Datenbankanwendungen und Client-Virtualisierungslösungen. Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, weshalb ein Beratungsgespräch den nötigen Rahmen schafft.
Fertige IT Lösungen
Doch nicht nur individuelle IT Lösungen können das Kerngeschäft von Unternehmen erleichtern. Kostengünstige Varianten finden sich auf zahlreichen Portalen im Internet. So bietet das Portal daten-security.de zahlreiche Softwarelösungen, die die Grundbedürfnisse eines modernen Unternehmens abdecken. Vom Datenschutz über hochwertige Virenscanner bis hin zur Festplattenrettung finden sich hier massenkompatible Lösungen, die keinen Wunsch offen lassen und für die nötige Sicherheit im IT Bereich sorgen.
Sind schnurlose Kopfhörer sinnvoll?
Laute Musik in der Mietswohnung hören oder einen Actionfilm mitten in der Nacht anschauen – das geht nur mit Kopfhörern. Meist reicht jedoch das Kabel nicht aus um sich frei zu bewegen oder stört beim gemütlichen Liegen auf der Couch.
Schnurlose Kopfhörer erhalten ihre Tonsignale per Funk von einer mitgelieferten Basisstation und benötigen daher kein Kabel.
Die Basisstation wird an eine Stromquelle sowie beispielsweise einen Fernseher oder eine Stereoanlage angeschlossen und sendet Tonsignale per Funk weiter an den Hörer. Über Akkus wird der Hörer mit dem notwendigen Strom versorgt, die durch Auflegen auf die Basisstation geladen werden können.
Funkkopfhörer gibt es in verschiedenen Preisklassen und Ausführungen.
Das erste Kriterium beim Kauf eines schnurlosen Kopfhörers sollte die Wahl zwischen digitaler oder analoger Funkübertragung sein. Funkkopfhörer mit analoger Übertragung sind meist günstiger und haben eine höhere Reichweite. Analoge Funkquellen sind allerdings sehr störanfällig und es kann daher öfters zum Rauschen im Hörer kommen.
Funkkopfhörer mit digitaler Funkübertragung sind teurer und haben eine geringere Reichweite. Eine Rauschentwicklung gibt es hier jedoch nicht – entweder wird das Tonsignal kristallklar empfangen oder gar nicht. Die Reichweite der aktuellen digitalen Funkkopfhörer ist meist ausreichend um sich in Wohnung oder Haus bequem bewegen zu können ohne den Empfang zu verlieren. Die Auswahl zwischen digitaler oder analoger Funkübertragung ist demnach letztendlich eine Kostenfrage.
Zusatzfunktionen können eine Lautstärkenregelung oder ein Ein- und Ausschalter am Hörer selbst sein. Einige Modelle ermöglichen einen zweiten Hörer zusätzlich an die Basisstation anzuschließen, sodass zwei Personen gleichzeitig mithören können.
Funkkopfhörer machen es möglich Musik oder Filme in jeder Lautstärke zu genießen und schränken nicht wie kabelgebundene Kopfhörer in der Bewegungsfreiheit ein. Egal ob im Wohnzimmer, im Garten oder in der Küche: Ist der Kopfhörer dabei kann der Film auch im nächsten Raum verfolgt werden – und das ohne den Nachbarn zu stören.
Long Term Evolution / LTE – oder auch 4G
Liebe Leserinnen und Leser, LTE steht für „Long Term Evolution“ und ist der Nachfolger der 3G-Technologie – auch bekannt als 4G. Dieser neuwertige Mobilfunkstandart hält mit den schnellen Internetgeschwindigkeiten leicht mit und wird bald zu einer ernsthaften Konkurrenz für jeweilige Verbindungen wie beispielsweise DSL und dem herkömmlichen „Kabel Internet“. Zurzeit haben einzig die drei vorderen Handynetzbetreiber Vodafone, Telekom und O2 die jeweilige Zulassung zur Nutzung der LTE grundlegenden Netzfrequenz. Zusammengerechnet haben diese drei deutschen Provider ca. 4,5 Mrd. € gezahlt um die Nutzung zu gewährleisten. Daraufhin haben ausdrückliche Testverfahren bei den Netzbetreibern begonnen. Durch das LTE können Übertragungsgeschwindigkeiten von 100 Mbit/s erreicht werden.
Mobilfunknetze setzen sich aus Funkzellen zusammen. Diese Funkmasten sorgen für Verbindungen. Sobald ein Handy bzw. andere Gerät mit Netzverbindung wie ein Laptop durch eine UMTS-Karte, ausgestattet wird, schaltet sich ein solches Gerät angesichts jener Daten, die auf der SIM-Karte erfasst sind über die Verbindungsdatenbank beim Funkzugangsnetz an. Dieses Gerät schaltet sich erstmal zu einer lokalen Datenbank hin, die auch vielfältige sogenannte „Waben“ beinhalten kann. Verschiebt sich der Standort des Handys bzw. anderen Gerätes, wird es sofort von dem System des mobilen Chipsatzes im Gerät erkannt, sodass es sich direkt an die nächste naheliegende Vermittlungsstelle automatisch verbindet.
Dieses Schema zum Aufbau von Verbindungen verändert sich bei der neuen LTE Technik kaum. Sofern die vorhandenen Netze in den kommenden zehn Jahre, auf LTE ausgerichtet werden, muss das Grundschema wohl möglich auch beibehalten werden. Hier ist der Vorteil, dass man die existierende Infrastruktur weiter nutzen kann, und nur die neuen technischen Komponenten anhängen muss. Dadurch werden nebenbei enorme Kosten gespart.Knapp ausgedrückt, muss man nur die LTE-Komponenten an den normalen Funkmasten anbauen. Dies ist ein großer Vorteil, da enorme Kosten gespart werden.
Geräte die mit LTE ausgestattet sind, werden die Funktion haben im LTE-Standard-Modus durchgehend ans Internet gebunden sein, sodass die Innovation hier ist, dass man ohne vom Mobilfunkanbieter gebunden zu sein man beständig über z.B. einen Instant-Messenger mit anderen über die Kamera des Gerätes Telefonie mit Video durchführen kann.
Von der Bundesnetzagentur wurden in den Monaten April und Mai letzten Jahres die Frequenzen zur LTE Nutzung versteigert. Die Frequenzen innerhalb der Bereiche 800 MHz und 2,6 GHz wurden an die vier größten Handynetzbetreibern in Deutschland versteigert. Andere Frequenzen werden z.B. für die Bundeswehr genutzt.
Weitere Informationen:
www.long-term-evolution.de
LED – die Technologie der Bilddarstellung bei TV-Geräten
Die modernen, derzeit auf dem Markt verfügbaren Fernseher basieren meist auf einer von zwei
deutlich unterschiedlichen Display-Technologien: Dem traditionellen Liquid Crystal Display (LCD) und Light Emitting Diode (LED) Bildschirm. Zwischen diesen beiden Technologien existieren beträchtliche Unterschiede, LEDs weisen dabei eine stabilere Langzeit-Beleuchtung und meist einen niedrigeren Energiebedarf als die Kaltkathodenlampen, die sonst für die LCD-Hintergundbeleuchtung verbaut werden, auf. LCD-Fernseher mit LED-Beleuchtung werden deswegen oft auch als LED-Fernseher bezeichnet.
LED Fernseher – Die Display-Technologie der Zukunft
LED Displays werden über eine Reihe von LEDs (Licht emittierende Dioden) direkt hinter dem Bildschirmhintergrund beleuchtet. Dies ermöglicht sogenanntes Local Dimming – mit dem Effekt, dass unmittelbar aneinander angrenzenden helle und dunkle Bereiche besser dargestellt werden und damit den Kontrast wesentlich verbessern können. LED-Fernseher sind besonders stromsparend und verfügen über eine breitere Farbskala als andere Technologien. LEDs unterscheiden sich von herkömmlichen Lichtquellen in der Art und Weise, wie sie Licht erzeugen. Wenn Strom durch die Diode fließt, wird Energie in Form einer Photonen (Licht)-Emission erzeugt. Die Wellenlänge des erzeugten Lichts hängt von der Dotierung und dem eingesetzten Halbleitermaterial ab. LEDs ermöglichen schnelle Bildwechsel und gelten als ausgesprochen langlebig
Das leisten moderne LED-Fernseher
Hochwertige LED-TVs sind in der Lage sein die Hintergrundbeleuchtung in dunklen Teile eines Films zu dimmen, was zu mehr Details und Kontrast führt. LED-Fernseher glänzen mit einer schnellen Bildwiederholrate. Standard-TVs leisten hier 60Hz, die besten LED-TVs aktualisieren das Bild mit 240Hz oder schneller.
Ein TV Display mit einer Reaktionszeit von 3 ms oder schneller macht schnelle Bewegungen weniger verschwommen und verbessern die Bildqualität für Gaming sowie Sport-und Action-Filme. Aufgrund der LED-Hintergrundbeleuchtung sind Fernseher mit einem Kontrastverhältnis von bis zu 10.000.000:1 verfügbar, das ist weit über der Leistung jedes LCD-Fernsehers auf dem Markt. Die meisten High-End-LED-TVs verfügen über mindestens vier HDMI-Eingänge sowie einen Ethernet-Anschluss, PC-Eingang und andere Standard-Komponenten-Videoeingänge.
Vorteile gegenüber anderen Display-Technologien
Top LED-Fernseher haben ihren Preis – aber auch viele Vorteile gegenüber anderen Display Technologien. Der Energieverbrauch ist aufgrund der Beleuchtungstechnik niedriger als bei anderen TV-Geräten bei gleichzeitig besserer Bildqualität, da das Farbspektrum bereits in RGB vorliegt und nicht wie bei LCD-Displays kalibriert werden muss. Auch Kontraste werden auf LED-Fernsehern besser dargestellt.
Ein weiterer Vorteil der LED-Fernseher ist, dass die Displays sehr flach und platzsparend gefertigt werden können, da LED-Dioden weniger Raum beanspruchen als etwa die in LCD / CCFL Fernsehern eingesetzten Leuchtmittel. Hinzu kommt, dass LEDs im vergleichsweise langlebig sind und die Bildqualität auch nach Jahren nicht nachlassen wird.