Archiv für September 2011

Abschalten im Zeitalter der Technik

Heute beherrscht die Technik unseren Alltag in dem Maße, dass sich viele Menschen gar nicht mehr vorstellen können, ohne technische Geräte zu leben. Klar, wer möchte morgen schon auf den frisch gebrühten Kaffee aus der Maschine verzichten oder die Annehmlichkeiten missen, die Auto, Flugzeug & Co. generell mit sich bringen? Jedoch ist es inzwischen ja sogar so, dass wir mit unserem Handy stets einen kleinen, individualisierten Computer mit herumtragen, über den wir ununterbrochen vernetzt und damit auch erreichbar sind. Selbst im Urlaub oder während anderer Ruhephasen ist das Smartphone neben anderer Elektronik stets in unserer Nähe und versorgt uns mit den neusten Infos, die wir für unser Leben als wichtig wahrnehmen. Für Freunde, Familie und oft auch Chef ist man im Grunde immer erreichbar.

Wie vieles im Leben hat dies eine gute und schlechte Seite: Zum einen ist man so immer top informiert und verpasst nichts mehr, ob jetzt eine gesellige Zusammenkunft unter Freunden geplant ist oder der neuste Klatsch aus dem Bekanntenkreis erzählt wird. Zum anderen verlernt der Mensch auf diese Weise, einmal richtig abzuschalten, d.h. mit sich allein zu sein und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Einfach einmal auf einer Waldlichtung im Sonnenschein zu chillen und zwar ohne dass das Android Handy jeden Moment klingeln könnte und ohne den Drang zu verspüren, über das Smartphone sich schnell einmal bei Facebook & Co. einzuloggen und nach den neuesten Nachrichten zu fahnden:  Das ist gerade für viele junge Menschen kaum mehr denkbar.

Wie man als erwerbstätiger Mensch auch gezwungen ist, eine vernünftige Work-Life-Balance zu finden, sollte man als User vom mobilen Geräten eine Lösung finden, die einem Kompromiss zwischen dem Leben online und dem Leben offline geleichkommt. Man kann sich dazu einige Handy- und PC-freie Stunden am Tag verordnen, die man mit Freunden oder allein etwa bei einem entspannten Spaziergang verbringt. Anschließend kann man die Community ja ruhig wieder nutzen und sie wissen lassen, was man in den letzten Stunden unternommen hat, aber bei einem Gang durch die Natur macht es wenig Sinn, sich nur auf das Handy und nicht etwa auf die schöne Umgebung zu konzentrieren.

Die Welt des USB

Was sind die Techniktrends von heute? Etwa eine der zahlreichen Konsolen, die schon auf dem Markt sind, mit denen man Fitness genauso praktizieren kann, wie Sprachen lernen? Oder die kleinen und praktischen Zubehöre für Nintendo und Co. wie beispielsweise die Karte acekard 2i, die dem Spielvergnügen keine Grenzen mehr setzt und einem dem Zugang zu zahlreichen weiteren Spielen ermöglicht? Aber Technik ist ja beispielsweise auch im Mobilbereich zuhause, wo Handys nicht nur immer kleiner werden, sondern sich auch in ganz anderen Geräten verstecken. In kleinen Boxen, die gerade einmal so groß sind, wie eine Batterie. Und woher kommt das alles? Von der Entwicklung des Computer mit der all das angefangen hat.

USB überall
Wer heute noch einen Standcomputer hat, ist nicht bei der Norm dabei. In den Büros ist das zwar noch üblich, aber privat will jeder den Computer dorthin mitnehmen, wo er ihn gerade braucht. Entweder auf die Terrasse, wenn das Wetter schön ist oder in die Küche um nebenbei zu essen. Manchmal muss er auch als Diaprojektor herhalten und wird bei Fotoabenden mit Freunden dazu verwendet. Damit man aber den Laptop als Endmedium verwenden kann, sind zwei Dinge ganz essentiell: Einerseits die CDs oder DVDs, mit denen man große Inhalte auf einmal auf den Computer bringt, und andererseits die USB-Schnittstelle. Mit letzterer werden USB-Sticks, als auch Festplatten bzw. diverse Geräte per Kabel verbunden. Dass USB eine sehr geschickte Erfindung ist, haben Technikfreaks schon lange erkannt. Deshalb werden nicht nur einfache und nur nützliche Erfindungen gemacht, sondern genauso auch zu Dekorations- und Unterhaltungszwecken USB-Anstecker kreiert.

Was USB alles kann!
Die Vielfalt ist groß: Je nach Saison kommen neue Designartikel auf den Markt. Im Winter zu Weihnachten ist das beispielsweise ein USB-Christbaum oder ein Tassenwärmer, im Frühling eine leuchtende und wachsende Pflanze, im Sommer ein Tischventilator und im Herbst, wenn es zum Frösteln anfängt, eine kleine Heizung. Das alles wird ganz praktisch durch den Computer betrieben. Das heißt, dass keine andere Stromquelle nötig ist. Am besten man hat den Rechner aber dauernd an den Strom angesteckt, denn solche Kleinigkeiten brauchen auf Dauer doch ganz schön Energie.

USB zu Essenszwecken
Um aber auch im Büro top versorgt zu sein, werden solche Dinge wie USB-Toaster auf den Markt gebracht. Nebenbei dass das Brot schön knusprig wird, kann man sogar noch das Design der Röstung aussuchen. Wer gerne kalte Getränke bevorzugt, könnte es beispielsweise einmal mit einem USB-Kühlschrank versuchen. Eine Dose Limonade passt da immer hinein.

Werbung im Internet schalten – Ziele und Kosten

Wenn man eine Webseite betreibt und viel Zeit und Energie darauf verwendet hat, um diese mit Inhalt zu füllen, dann möchte man natürlich auch, dass die Seite im Internet gefunden wird. Jetzt kann man zwar warten, bis sich der ein oder andere Internetbenutzer zufällig auf die Seite gelangt und dadurch vielleicht eine Mund-zu-Mund-Propaganda einsetzt. Allerdings kann dies eine Weile dauern. Effektiver und vor allem schneller erreicht man potenzielle Besucher, indem man Werbung für die Seite macht.

Werbung weitflächig streuen oder zielgerichtet einsetzen?
Als erstes sollte man sich überlegen, ob man bei der Besuchergewinnung über Werbung einen ständigen Zustrom von neuen Besuchern benötigt oder ob man Wert darauf legt, dass Besucher auch immer wieder auf die Seite schauen. Eine Seite zum Beispiel, welche Versicherungen verkauft, benötigt eher einen konstanten Zustrom neuer Besucher als eine Seite, welche Infos über die Katzenzucht liefert. Daraus ergibt sich auch, ob man die Werbung eher weitflächig streut oder zielgerichtet bei Seiten, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen. Zwar wird man bei einer breitflächig gestreuten Kampagne zwar einige Besucher erreichen, aber davon werden nur wenige öfters wiederkommen. Man muss also ständig einen hohen Aufwand betreiben, um die Besucherzahlen aufrechtzuerhalten. Mehr Chancen, regelmäßig wiederkehrende Besucher zu erhalten, ohne dass man den Werbeaufwand dauerhaft hochhalten muss, hat man, wenn man die Werbung zielgerichtet einsetzt.

Auf die Höhe des Budgets kommt es an
Die Besuchergewinnung über Werbung kann auf verschiedene Arten erfolgen, die jedoch alle ihre Vor- und Nachteile haben. Zuallererst muss man für sich selbst klären, ob man bereit ist, für die Werbung den einen oder anderen Euro zu investieren und wie hoch ein eventuelles Budget sein sollte. Falls man ein geringes Budget hat, dann sollte man sich auf Werbeformen konzentrieren, bei denen keine Kosten entstehen. Zum Beispiel kann man einen Verweis in der Signatur bei Foreneinträgen hinterlassen oder viel auf Seiten kommentieren, welche sich mit demselben Thema beschäftigen. Bannerwerbung ist ein Beispiel für eine eher weit gestreute Kampagne. Diese kann überall eingesetzt werden. Die Kosten, welche damit verbunden sind, richten sich dabei jedoch nach den Besucherzahlen für die Seite, bei der geworben wird. Je mehr Besucher die Seite hat, desto höher sind auch die Kosten für die Bannerschaltung.

Geschäftsmänner und Notebooks

Ein Geschäftsmann muss heutzutage sehr viele Anforderungen erfüllen. Neben einem sehr guten Abschluss gehört auch die Bereitschaft viel zu Reisen. Oftmals sind Geschäftsmänner nämlich für Wochen weg und müssen ihre Arbeiten deswegen in einem Hotel, oder unterwegs erledigen. Falls Sie ebenfalls ein Geschäftsmann sind und viel reisen müssen, besitzen Sie wahrscheinlich ein Notebook, um die anfallenden Arbeiten unterwegs erledigen zu können. Damit Ihrem Notebook auf der Fahrt nichts Schlimmes passiert sollten Sie immer eine Notebooktasche dabei haben, um das Gerät vor äußerlichen Einwirkungen zu schützen. Das kann zum Beispiel ein dummer Sturz sein oder Regen.

Die richtigen Notebooktaschen finden
Sie sollten sich immer Notebooktaschen kaufen, die sowohl robust als auch praktisch sind. Hierbei zählt zum Beispiel die Fächeranzahl oder das Material der Taschen. Das Material sollte sehr robust sein, damit Ihr Notebook auch vor kleineren Zusammenstößen geschützt ist. Zudem ist es wichtig, dass die Tasche regenfest ist. Da ein Notebook durch Feuchtigkeit sehr schnell kaputt gehen kann. Achten Sie auf die Fächeranzahl, so können Sie viele wichtige Dokumente oder kleine Gegenstände sorgfältig verstauen. Ansonsten kann es passieren, dass eine Unordnung in Ihre Unterlagen kommt und Sie viel Zeit aufbringen müssen um Ihre Dokumente wieder zu sortieren. Das Schlimmste was passieren könnte ist, dass Ihre Daten auf dem Notebook verloren gehen. Und solch einen Fall kann sich kein Geschäftsmann leisten, da auf dem Notebook viele wichtige Geschäftsdaten gespeichert sind.

Das CRM Software Programm:
Ein Notebook ist erst hilfreich, wenn die richtigen Programme darauf installiert wurden sind. Für einen Geschäftsmann ist es deswegen wichtig, Programme zu besitzen die dabei helfen, geschäftliche Dokumente zu verwalten. Ein sehr beliebtes Programm für solche Tätigkeiten ist das CRM Programm, da es von Rechnungen bis zu Kundendaten alles speichert und bei der Verwaltung hilft.

High-Tech für Flugzeuge

Auch wenn das Fliegen im 21. Jahrhundert doppelt so sicher ist, wie das Fliegen in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts, sind Luftfahrttechniker ständig bemüht, die Flugsicherheit mit den neuesten High-Tech-Geräten auf ein Maximum zu treiben. In dem Zusammenhang richtet sich das Augenmerk der Techniker vor allem auf den Bordcomputer bzw. die Außensensoren des Flugzeuges, die bestimmte Signale an diesen weiterleiten sollen. So soll bereits im dritten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts das deutsche Flugunternehmen „Lufthansa“ mit Bordcomputern und Sensoren gen Himmel starten, die z.B. die Funktion erfüllen, das Flugzeug von Wettergebieten, in denen starke Gewitterströmungen vorherrschen, fernzuhalten.

High-Tech für Schiffe
Auch wenn die heutigen Schiffsnavigationsgeräte so gut sind, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenstoß des Schiffes mit einem Eisberg minimal ist, arbeiten Schiffs-Ingenieure kontinuierlich daran, einen Computer für das Schiff zu entwickeln, dessen Qualität so hoch ist, wie die des beim Online-Lieferservice Portal lieferando stehenden Computers, mit dessen Hilfe schließlich tausende Bestellungen verarbeitet werden müssen. So sollen die zukünftigen Schiffscomputer sogar Meerestiere auf eine Entfernung von bis zu fünf Kilometern adäquat orten können.

High-Tech für Autos
Navigationsgeräte gibt es mittlerweile nicht nur für Flugzeuge und Schiffe, sondern auch für Autos. Jedoch steckt die diesbezügliche Forschung noch in den Kinderschuhen. Denn die Auto-Navis, die derzeit im Handel erhältlich sind, sind alles andere als fehlerfrei. Sehr oft erscheinen in dem Bezug diverse Meldungen in den TV-Nachrichten, in denen von Autofahrern die Rede ist, die ihrem Navi so viel Vertrauen geschenkt haben, wie einem ihrer Familienangehörigen bzw. den Mitarbeitern vom Heimdienst und so darauf vertraut haben, dass die unbeleuchtete Straße in den Wald und nicht, wie es tatsächlich der Fall war, in einen reißenden Fluss geführt hat. So wird versucht, die Richtigkeit der Navi-Berechnungen so zu erhöhen, dass ihnen der Autofahrer auch wirklich blind vertrauen kann, ohne sein Leben dabei erheblich zu gefährden.