Archiv für Juli 2011
Robosauger – bald muss keiner mehr von Hand staubsaugen
Es ist mal wieder an der Zeit die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Lustlosigkeit macht sich dann ganz schnell breit, denn staubsaugen gehört nicht zu den Lieblingsaufgaben im Haushalt und ist nicht jedermanns Sache. Ab sofort wird sich das ändern. Mit diesen Saugern macht sich das bisschen Haushalt doch von ganz allein.
Robosauger sind im Moment noch sehr teuer
Nun sind günstige Rabatte für Robosauger dank Online Gutscheinen auf Gutscheinpony.de für jeden Käufer erhältlich. Robosauger werden in unterschiedlichen Farben und Ausführungen angeboten. Es besteht natürlich die Möglichkeit einer kleinen Verzierung in Form von Aufklebern mit denen der Robosauger das gewisse Etwas verliehen bekommt. Man kann zum Beispiel quadratische Aufkleber online bestellen – Selleros.com ist hierfür die richtige Adresse.
Zurücklehnen, entspannen und den Tag genießen ist nun angesagt, während der kleine Haushaltshelfer die Arbeit zuverlässig erledigt. Wozu also noch selber Hand anlegen, wenn es jemanden gibt, der das erledigt. Für alle Geschmäcker sind passende Modelle käuflich erwerbbar. Es muss nicht einmal tief in die Tasche gegriffen werden, denn Kunden bekommen günstige Rabatte für Robosauger – Online Gutscheine auf Gutschienpony.de machen es möglich. Der kleine praktische Geselle erledigt die anfallenden Saugarbeiten im Nu. Wenn der Wunsch besteht, kann der kleine Assistent individuell beklebt werden und ihm somit ein ganz persönlicher Touch verpasst werden. Interessenten können hier wahlweise quadratische Aufkleber online bestellen – auf Selleros.com.
Entspannen und bei der Arbeit zuschauen
Nicht nur für sich selbst kommt der einzigartige Robosauger wie gerufen, auch als originelles Geschenk macht sich der kleine Praktiker ausgezeichnet. Sich nie wieder selber bemühen zu müssen und dem lästigen Staubsaugen aus dem Weg gehen zu können und den Fußboden trotzdem sauber bekommen ist ab dem jetzigen Zeitpunkt kein Wunschdenken mehr, denn nun ist für jeden dieses kleine Talent mit großer Wirkung käuflich.
Mit dem Helferlein im Haushalt kann man den Tag gänzlich auskosten.
Techniktrend Fiber to the Home (FTTH)
Der aktuelle Techniktrend, was Hochgeschwindigkeitsinternet angeht, ist FTTH. Mit dieser Technik werden bisher ungeahnte Übertragungsraten an heimischen Internetanschlüssen möglich. Doch was verbirgt sich hinter diesem Kürzel und wie funktioniert die Technik? Der folgende Artikel beschäftigt sich mit dieser Anschaltungsvariante.
Die Abkürzung FTTH steht für Fiber To The Home und beschreibt den Internetzugang über Glasfaser. FTTH wird oft im Zusammenhang mit FTTB (Fiber To The Building) und FTTC (Fiber to the Curb) genannt. Zur Abgrenzung deshalb zuerst eine kurze Beschreibung der drei unterschiedlichen Glasfaserzugangsvarianten.
FTTC:
Bei FTTC wir die Glasfaser bis zu einem Verteilerpunkt in der Straße verlegt. Ab dort werden die Signale über herkömmliche Kupferdoppeladern in den Haushalt übertragen. Die VDSL Technik der Telekom ist eine FTTC Variante, bei der die Glasfaser bis zum Kabelverzweiger der Telekom verlegt ist und anschließend die VDSL Technik auf normalen Kupferkabeln verwendet wird.
FTTB:
Bei FTTB hingegen wird der Glasfaserzugang bis zu einem definierten Übergabepunkt in das Gebäude verlegt, von wo aus die weitere Übertragung per Kupferdoppelader oder Koaxialleitung (Fernsehkabel) realisiert wird. Kabelnetzbetreiber realisieren solche Anschaltungen oft in größeren Gebäudekomplexen oder auf einem Campus.
FTTH:
Bei FTTH kommt der Endkunde in den Genuss, eine Glasfaser bis in seine Wohnung geschaltet zu bekommen. Lediglich der letzte Weg der Übertragung im LAN (Lokal Area Network) wird dann über herkömmliche Netzwerkverteiler und -Kabel oder über Funk (WLAN) realisiert. Bei dieser Art von Anschluss zieht der Kunde den größten Nutzen aus der sehr performanten Glasfasertechnik, mit der im Vergleich zur herkömmlichen DSL Technik sehr hohe Übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren 100 Mbit/s bis hin zu mehreren Gbit/s realisiert werden können. Es gibt nun keine niederbitratige Teilstrecke der Übertragung mehr, die die Internetgeschwindigkeit drosseln könnte. Aktuell haben einige Provider begonnen in bestimmten Städten und Regionen die FTTH Technik auszubauen und ihren Kunden hochbitratige FTTH Anschlüsse zur Verfügung zu stellen. Natürlich werden dann auch in der Wohnung selbst Geräte wie beispielsweise ein Fast Ethernet Switchbenötigt um im eigenen Netzwerk die Vorteile von FTTH nutzen zu können.
So will die Deutsche Telekom bis Ende 2011 in mehreren Städten FTTH Anschlüsse bereit stellen. Derzeit ist geplant mit drei Geschwindigkeitsvarianten an den Markt zu gehen. So soll der Kunde zukünftig zwischen einem FTTH 100 Mbit/s, einem FTTH 200 Mbit/s und einem FTTH 1 Gbit/s wählen können. Frühbucher die sich bis Oktober 2011 registrieren sollen zudem noch einen Preisvorteil gestattet bekommen.
DSL Geschwindigkeit messen
Heutzutage gibt es bereits unglaublich viele Internet-Anbieter, die ihre Kunden mit speziellen Angeboten locken wollen. In diesem unübersichtlichen Dschungel aus Tarifen fällt es oft schwer, sich für den richtigen Tarif zu entscheiden. Wer sich schon entschieden hat und unsicher ist, ob die Übertragungsrate auch dem Tarif entspricht, sollte möglichst rasch die DSL Geschwindigkeit messen.
Ein Speedtest bringt die Wahrheit ans Licht
Wenn Sie sich fragen was ein Speedtest ist und wofür dieser gut ist, dann lesen Sie ruhig weiter: Mit einem Speedtest können Sie die Geschwindigkeit Ihres DSL-Anschlusses überprüfen. Hin und wieder kommt es nämlich vor, dass Anbieter eine bestimmte Übertragungsrate garantieren, diese aber im Endeffekt nicht gewährleistet wird, da das Netz noch nicht ausgebaut ist. Auch andere Faktoren können die Geschwindigkeit des Internet-Anschlusses drücken und so zur Unzufriedenheit der Kunden beitragen. Die DSL Geschwindigkeit messen lassen kann man über vollautomatische Speedtests, die es mittlerweile überall im Internet gibt. Bei einem Speedtest werden die Upload- und Download-Geschwindigkeit sowie die Ping-Zeit gemessen. Datenpakete werden einerseits vom Computer auf den Server und andererseits vom Server auf den Computer geschickt, dabei wird die Zeit gemessen. Die Ping-Zeit wird ermittelt indem man eine bestimmte Datenmenge vom Computer auf den Testserver und wieder zurück schickt. Wenn der Ping-Wert gering ist, hat man keine Probleme bei Online-Spielen oder Internet-Telefonie. Um ein möglichst genaues Testergebnis zu erhalten sollte man alle laufenden Anwendungen und Programme vor dem Test schließen. Diese könnten das Messergebnis nämlich erheblich beeinflussen, da sie den Computer insgesamt langsamer machen. Außerdem ist es sinnvoll an mehreren Tagen hintereinander Speedtests zu machen. Wer diese noch dazu zu unterschiedlichen Tageszeiten ausführt, erhält am Schluss das genaueste Ergebnis.
Wie funktioniert der Speedtest?
Einen Speedtest können Sie auf verschiedenen Webseiten durchführen lassen. Dazu müssen Sie nichts weiter tun, als Ihren Anbieter und die Geschwindigkeit (2.000 bis 50.000 kBit/s) eingeben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Übertragungsrate Ihr DSL-Anschluss hat, so schauen Sie einfach im Vertrag oder auf der letzten Rechnung nach. Anschließend geben Sie noch Ihre Vorwahl ein und schon kann es losgehen. Nun werden Upload- und Download-Tests gemacht. Anhand der Geschwindigkeit, mit der die Daten übermittelt werden, kann festgestellt werden, ob Ihr Anschluss die im Vertrag festgelegte Geschwindigkeit gewährleistet oder von der Leistung her deutlich darunter liegt. Sollte dies der Fall sein, schließen Sie am besten alle möglichen Störfaktoren (laufende Anwendungen, defekte Kabel und dergleichen) aus. Finden Sie keine Fehlerquelle, die die geringe Geschwindigkeit erklären würde, so lohnt sich ein Anbieterwechsel.